Musikstudio Stolberg, Aktuelles
✭✭✭ Jetzt im Unterrichtsangebot: Ukulele lernen! ✭✭✭
AUTUMN-TIME 2018 – Konzertantes Schülervorspiel
Herzliche Einladung, sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Musikstudio Stolberg zu machen:

Am Sonntag, den 18. November 2018 findet im Musikszene-Lokal PIANO in der Burgstrasse 26 das traditionelle konzertante Schülervorspiel des MUSIKSTUDIO STOLBERG statt. Beginn ist 17 Uhr. 

Die Schülerinnen und Schüler der musikpädagogischen Einrichtung im Steinweg 20 musizieren in Bandprojekten und Einzeldarbietungen. Wieder mit dabei sind bekannte Namen wie: Dominic „The Loop“, Lara und Kim mit Gesang, Western-Gitarre und Ukulele sowie die Musikstudio-Kultband„Way2o“reloaded mit Frontfrau Anna (Gesang), Frederik und Ruben (E-Gitarre), Hagen (E-Bass) und als Special-Gast Lukas (Cajon) – Durchschnittsalter 14 Jahre, sowie weitere neue Talente mit Einzeldarbietungen in Gesang und Gitarre.

Musik aus den Charts sowie Evergreens von Bob Dylan, Eric Clapton oder Tracey Chapman stehen auf dem Programm.

Also: gönnt Euch einen rockigen Sonntagnachmittag! Der Eintritt ist frei.

Konzertantes Schülervorspiel
Sonntag, 18. November, 17 Uhr
Musikszenelokal PIANO, Burgstr. 26


HEY, wo sind denn unsere Fotos??
Ganz einfach:

Weg. Und das ist schade. Aber es gibt da eine neue EU-Verordnung zum Datenschutz, die uns das erst mal nicht mehr gestattet, Eure Bilder zu zeigen. Und Gesetz ist nun mal Gesetz.


Aber nicht traurig sein. Wer seinen Freunden und Verwandten zeigen will, was er oder sie für einen tollen Auftritt hingelegt hat, kann Norbert gern ansprechen.

Vielleicht findet sich noch ein Trostpflästerchen.

Große Nachfrage nach kleinem Instrument
Ukulele
Ab sofort im Unterrichtsangebot des Musikstudio Stolberg: Ukulele.

Übersetzt bedeutet ihr Name "hüpfender Floh". Das kleinste Instrument der Gitarrenfamilie trägt ihn nicht zu unrecht. Klein, flink und lustig ist die Ukulele auf allen Bühnen der liebenswerte Eye- und Ear-Catcher. Und das niicht erst seit Marilyn Monroe in Billy Wilders Komödie "Manche mögen's heiß" als Ukulele-Spielerin "Sugar" den Männern den Kopf verdrehte.

Inzwischen erlebt die Ukulele ein Comeback und gilt als mega-in. Unsere Schülerinnen und Schüler feiern Erfolge damit bei vielen Events.

Sie zeigen: Ukele spielen macht Spaß. Und außerdem: in der Anschaffung ist die Kleine recht günstig.

Also: worauf noch warten? Kommen, ausprobieren, liebhaben.

Unterricht in Klavier, Keyboard und Akkordeon
Qualifizierten >Unterricht in Klavier, Keyboard und Akkordeon: Klavier, Keyboard, Akkordeon - Norbert Bree, Anmeldung jederzeit möglich: +49 160 90130872
Schlagzeug-Unterricht
Qualifizierten Schlagzeug-Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene, Kinder und Erwachsene erteilt der Pädagoge und Schlagzeuger Björn Kopsieker. Anmeldung jederzeit möglich: 02402-9023082//0176-56770888
Springtime – viel Musikspaß im Profi-Ambiente
Selbst mal live dort spielen wo die gefeierten Profis auftreten – was den jüngsten Schülerinnen und Schüler bei ihrem Vorspiel vor ein paar Monaten eine echte Gänsehaut bescherte, das durften die Fortgeschrittenen von Ü10 bis Ü60 am vergangenen Sonntag auch genießen: ein Auftritt im "Piano", der musikalischen Kultkneipe schlechthin. Othmar Matheis, Inhaber des "Piano" und Schulkamerad von Musikstudio-Leiter Norbert Walter Peters, betreibt engagierte Nachwuchsförderung auf seine Weise. Er stellt seine Räumlichkeiten den begeisterten Schülerinnen und Schülern gratis zur Verfügung zu einer Zeit, bevor die anderen Gäste kommen.

Und eine Location wie das "Piano" passt einfach besser in das Konzept des Musikstudios, an dem die Schülerinnen und Schüler selbst ihre Ideen einbringen können. Welche Resultate das fördert, davon konnten sich die vielen Gäste ein Bild machen.

Da waren David und Damian, die Freude an E-Musik entwickelt haben und zeigten, wie gut man Beethovens "Ode an die Freude" oder eine Musette von Johann Sebastian Bach als Gitarren-Duo interpretieren kann.

Klaus Weithe, E-Bass und Alexander, Cajon, gestalteten ein Bass-Riff zu "Be bop a lula" von Gene Vincent – zwei "Schüler älteren Jahrgangs in Top-Form, die allen zeigten, das es nie zu spät ist, sich den Traum vom Musikmachen zu erfüllen.

Alex konnte dann auch mit Hagen (E-Bass) und Frederik (E-Gitarre) bei der coolen Interpretation von "I ain't no Saint" von Rory Gallagher durchaus mithalten.

Im Musikstudio ist nicht unbedingt die fehlerfreie Interpretation sattsam bekannter Stücke das pädagogische Maß aller Dinge. Großartige Interpreten gibt es schon zuhauf. Musik machen wird von seiner fantasievollen und kreativen Seite, die vor allem Spaß macht, her verstanden und vermittelt.

Zu welch tollen Ergebnissen das führen kann, dafür ist "Lena", Gesang und Western Gitarre, geradezu ein Paradebeispiel. Sie überrascht immer wieder mit Eigenkompositionen, die sie mit ihrer schönen, klaren Stimme und sicherem Spiel überzeugend vorträgt. Diesmal war es vor allem der lyrische Song "Am Meer", der viel Applaus erntete.

Drei Schwestern gehören ebenfalls seit Jahren zu den Garanten für musikalische Highlights.
Kim, die Jüngste, sang zur eigenen Begleitung auf der Western-Gitarre sehr gekonnt Ed Sheerans Song"The A-Team". Lara überraschte ihren Lehrer mit der Anschaffung einer Ukulele. Das "Mini"-Saiteninstrument wurde schnell in die Girls-Band integriert, zu der Leona, Violon-Cello und Jana , Konzert-Gitarre gehören. Ideenreich, immer mit eigener Note, interpretierte das Trio "House of Gold" von Twenty One Pilots, "Mad Hatter" von Melanie Martin, "Photograph" und "Love the way you lie" von Rihanna. Wobei Lara virtuos den zungenbrecherischen Rap-Teil des Songs meisterte. Zur Belohnung gab es Beifallsstürme, wie am Ende auch für alle Interpretinnen und Interpreten eines musikalisch farbigen Nachmittags.
Weihnachtsvorspiel im"Piano" – ein ganz besonderes Event
Mal "bei Otto" spielen, da, wo die großen Rockmusiker und Jazzer auftreten – welche Musikschülerin oder Musikschüler träumt nicht davon? Norbert Walter Peters hat nun mal ein offenes Ohr für die Wünsche seiner Schüler. Und weil die Atelierräume, in denen bislang die Weihnachtsvorspiele stattfanden, sich längst als viel zu klein erwiesen dachte er sich, dass es eine Versuch wert wäre, in das bekannte Musik-Lokal in der Altstadt umzuziehen. Ein Vorschlag, der spontan auf viel Begeisterung stieß.

Natürlich fand das Vorspiel vor den eigentlichen Öffnungszeiten der Gaststätte statt. Das war kein Problem, denn der Inhaber des "Piano" und Norbert Walter Peters kennen sich schon lange. "Wir haben am "Goethe" zusammen die Schule geschwänzt", vermerkte Norbert Walter Peters in seiner Eröffnungsrede zum Gaudium der Kids. Während die Eltern es sich bei Kerzenlicht, Kaffee und Gebäck gemütlich machten und der Kaminofen wohlige Stimmung verbreitete erläuterte Norbert Walter Peters seinen Schülern erst mal die vielen, vielen Instrumente, die die Wände bedecken. Vom Original Dudelsack bis zum Konzertflügel findet sich bei Otto alles, was Töne erzeugt.

Dann unterhielten Emma, Nele, Aaron, Carolin, Florian, Tiago, das Duo David und Damian sowie Lara, Jana und Leona ihr Publikum mit einem sehr bunten, sehr abwechslungsreichen und weihnachtlichen Musikprogramm. Das anschließende, mittlerweile traditionelle Wichteln hatten sich alle verdient und so gingen am Ende alle zufrieden und vergnügt in die Weihnachtsferien.
Konzertantes Schülervorspiel: Überraschungen, Spaß, Können und viel Applaus
Niemand macht Musik nur für sich allein. Konzentriert üben - ja. Dabei vermisst man nicht unbedingt Zuhörer. Aber wer Musik macht, will Publikum, will Bühnenluft schnuppern, Applaus genießen. Und deshalb heißt es für die Schülerinnen und Schüler des Musikstudio Stolberg unter der Leitung von Norbert Walter Peters und dem Atelier für Gesang von Natalie mehrmals im Jahr: raus auf die Bühne.

Was immer Höllenspaß macht - den Ausführenden, dem Publikum und den beiden erfahrenen Pädagogen. Für letztere bedeutet das 3 Stunden unter Volldampf, positiver Stress nicht zu knapp, aber dafür tolle Erfolgserlebnisse, echte Überraschungen und nachhaltige Bestätigung ihrer Arbeit.
Es war schon schön für Norbert Walter Peters zu sehen, wie es das Gitarren-Duo David und Damian trotz Lampenfieber verstand, seine Beiträge musikalisch gut auszugestalten. Auch Lara und Kim meisterten bravourös ihren ersten gemeinsamen Auftritt mit "A thousand years" von Christina Perri.

Mit Boris hat das Musikstudio einen Liedermacher "alter Schule" hervorgebracht. Einer, der das Zeug dazu hat alles in Eigenregie zu machen: engagierte Texte schreiben, Melodien dazu entwickeln und das Ganze überzeugend interpretieren. Fast ist es ist es schon Tradition, dass die Schüler des Musikstudio zu den Vorspielen eine Überraschung für ihren Lehrer vorbereiten. Diesmal war es ein ganz neuer Song, den Boris getextet, komponiert und einstudiert hatte.

Die Girls-Group mit Lara, Westerngitarre und Gesang, Jana, 12saitige Westerngitarre und E-Bass sowie Leona (Violoncello/Cajon), überzeugten mit einem bunten Repertoire aktueller Charts-Hits.

Ein Highlight bei diesem Vorspiel lieferte einmal mehr Dominic "the Loop". Seit geraumer Zeit hat Dominic die Möglichkeiten des Loops für sich entdeckt. Sie erlaubt es ihm zu eigenen Begleitstimmen zu spielen, die er vorher aufgezeichnet hat und während seines Spiels abspielt.

"Way-2-o" brannte wie immer das musikalische "Abschlußfeuerwerk"ab. "Way-to-o goes Jazz", verriet Norbert Walter Peters in seiner Anmoderation des Beitrags. Und dann legten sie los mit einem anspruchsvollen Titel: Autumn Leaves, ein Song, den Johnny Mercer nach dem Chanson "Les feuilles mortes" geschrieben hat , das 1945 von Joseph Kosma auf einGedicht von Jacques Prévert komponiert wurde. Ein Klassiker also, der beim Publikum bestens ankam. Professionell die Interpretation von Oliver, Gesang, Hendrik Gilles (bekannt durch seine Band "Streetkidz") und Frederik Uhl, E-Gitarre, Hagen Uhl, E-Bass und Dr. Alexander Lürken-Uhl, Drums.

Der Klassiker bildete denn auch die passende Überleitung zu den Beiträgen der Gesangsklasse Natalie Stercken. Die Schülerinnen präsentierten dem Publikum einen bunten Reigen bekannter Melodien aus Oper, Operette und Musical, der keine Wünsche offen ließ. Mit der noch sehr jungen Maya mit Rebecca, Claudi und Ulrike präsentierten sich Stimmen, die durchaus professionelles Niveau bewiesen.

Am Schluß betraten Natalie und Norbert Walter Peters, die unter dem Namen "Compendio de Musica" an Interpretationen alter und teilweise unerforschter Musik arbeiten, die Bühne. Mit Gesang (Natalie) und Vihuela de Mano (Norbert Walter Peters), einer lautenähnichen Vorform der Gitarre, spielten sie ein besonders ungewöhnliches Stück, dessen Notentext zwischen den Blättern des berühmten "Codex Windsor" entdeckt wurde. Dabei handelt es sich um ein Konvolut von Anatomie-Zeichnungen des Universalgenies Leonardo da Vinci. Er könnte demnach auch der Urheber des Musikstücks sein.
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